Dienstag, 17. Februar 2026, 12:38 Uhr
Sieben Tage nichts geschrieben.
Nichts ins Online-Tagebuch – aber in meinem neuen Skript. Es hat noch keinen Titel, keine Richtung, nur eine Aneinanderreihung einzelner Tage, die alles oder nichts bedeuten. Vielleicht sind sie nur Zeugnisse der jetzigen Zeit, um sie mit in die Zukunft zu nehmen. Vielleicht entsteht daraus etwas. Vielleicht verstauben sie im digitalen Nirwana.
Noch ein Tag.
Die Vorbereitungen sind soweit abgeschlossen. Es bleiben Kleinigkeiten, die man morgen früh nicht vergessen darf, wenn der Körper schon funktionieren muss, während der Geist noch im Schlaf hängt.
Gestern Abend kam Söhne des Schweigens aus dem Lektorat zurück. Die Kommentare sind hilfreich. Und freundlich. Vielleicht fange ich heute noch an, daran zu arbeiten. Das Exposé ist ebenfalls zur Durchsicht verschickt.
Heute ist es kalt. Regen bei drei Grad. Für morgen ist Schnee gemeldet. Im Allgäu schneit es bereits. Darauf freue ich mich am meisten: Berge, Schnee, frische kalte Luft. Sechs Wochen lang.
Ich versuche morgen gegen 4:00 Uhr aufzustehen und gegen 4:30 loszufahren. Ich will keinen Stress. Ich muss die Gegebenheiten auf der Straße berücksichtigen. Ich muss bis 12:00 dort sein.
Es wird ein langer Tag.
Mit wenig Nacht.
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