Freitag, 6. Februar 2026

6. Februar 2026, 18:12 Uhr

Ich habe in den letzten Tagen nichts ins Online-Tagebuch geschrieben, weil ich mich innerlich schon auf meine Kur vorbereite – und weil ich diese Zeit ebenfalls in Tagebuchform festhalten möchte. Vorher. Und danach.

Die Literaturagentur g&e hat sich nach zwei Wochen noch nicht gemeldet. Es ist wie Schrödingers E-Mail: Solange ich mein spezielles Postfach am Tag noch nicht geöffnet habe, ist die Antwort gleichzeitig da – und nicht da. Ich hoffe, sie sehen das Potenzial von Das endliche Leben und nehmen es an. Aber zum Glück gibt es noch andere Agenturen, bei denen ich mein Glück versuchen kann.

Seit zwei Tagen habe ich außerdem eine leichte Erkältung. Gestern war es schlimm: laufende Nase, träger Geist, schlapper Körper. Nach einer langen, durchschwitzten Nacht folgte heute das volle Programm – Kopfschmerzen, Gliederschmerzen. Jetzt ist es kurz vor 18:00 Uhr, und seit etwa einer Stunde geht es mir merklich besser.

Ich habe eine intensive WPO-Spülung gemacht – sprühen, gurgeln, trinken in verdünnter Form. Der Körper braucht Energie, und die ausgeschwitzten Mineralien und Spurenelemente müssen zurück. Es hilft. Ich bin mir ziemlich sicher: Morgen bin ich wieder voller Kraft. Ganz ohne Pharmazeutika.

Manchmal reicht es, dem Körper zuzuhören.
Und ihm Zeit zu geben.

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